Wunderwaffe Staubsauger

Donnerstag, 8. April 2010

Das ein Staubsauger sehr viel mehr kann, als bloßen Schmutz einsaugen, haben wir im Ihnen in älteren Beiträgen bereits gezeigt. Heute geht es allerdings um die kleinen Dinge die ein Staubsauger kann. Sie werden staunen, wo er überall seine Hilfe anbieten kann.

Sie müssen ihre Blumen oder die Vorhänge mal wieder entstauben? Mit einem Tuch ist das sehr mühselig und alle paar Tage die Vorhänge zu Waschen macht weder Spaß noch ist es Energiesparend. Gut das Sie ja Ihren Staubsauger haben. Einfach die Bürste vom Rohr abnehmen und über die Öffnung des Rohrs einen sehr dünnen feinen Stoff legen, z.B. die Beine einer Feinstrumpfhose. Den Stoff dann einfach mit einem Band fixieren. Und schon kann es losgehen. Staub und Schmutz werden einfach eingezogen ohne, dass der Staubsauger Blätter abreißt oder die Vorhänge beschädigt.

Das Gleiche System können Sie auch zur kurzfristigen Reinigung von Handtaschen, Rucksäcken und Koffern verwenden. Oder eben noch beim Frühjahrsputz. Schubladen und Schränke können Sie so gefahrlos von Staub und Krümeln befreien.

Nach dem Putzen folgt die Freizeit. Fällt Ihnen beim Stylen mal wieder der Schmuck runter, brauchen Sie nicht mehr lange suchen. Der Staubsauger findet die verlorenen Teile schnell und sicher. Nur niemals mit offenem Rohr saugen. Sind kleine Gegenstände erst einmal eingesaugt, bekommt man sie schwer wieder aus dem Magen des Staubsaugers.

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Fliegen ohne Rotorblätter

Donnerstag, 8. April 2010

Der Erfinder des beutellosen Staubsaugers, Sir James Dyson, hat seinen nächsten Coup gelandet. Nachdem er sich über den unregelmäßigen Luftstrom seines Staubsaugers geärgert hatte, kam ihn eine Idee. Der Unternehmer aus Großbritannien erfand einen Ventilator, der ohne Rotorflügel einen gleichmäßigen Luftstrom erzeugt.

Dysons Erfindung ist völlig anders als die Technik der herkömmlichen Ventilatoren. Der “Dyson Air Multiplier” soll einen gleichmäßigen Luftstrom erzeugen und nicht wie handelsübliche Ventilatoren nur die Luft durchschneiden.

Der Motor kann bis zu 27 Liter Luft pro Sekunde einsaugen. Eine spezielle Technik wandelt diese Luft dann zu einem starken Luftstrom um, der durch einen engen Schlitz geführt wird. Der Luftstrom wird zusätzlich verstärkt, da die Luft hinter dem Ventilator auch eingesogen wird. Vorteilhaft ist weiterhin das, dass Gerät keine Gitter hat, es ist so viel einfacher zu reinigen.

Zugegeben das Wort „Fliegen“ ist vielleicht etwas übertrieben. Aber wer weiß was James Dyson als nächstes Entwickelt. Und bei heißen Tagen kann der Staubsauger dann gleich mal als Klimaanlagenersatz herhalten.

Der Verkaufsstart des „Dyson Air Multiplier“ in Deutschland ist voraussichtlich Ende April 2010. Das Gerät soll rund 299 Euro kosten. Wollen Sie nicht so lange warten? Weitere Angebote finden sie bei uns auf staubsaugerbeutel.com.

Staubsauger im Einsatz

Dienstag, 6. April 2010

Staubsauger tristen in unseren Abstellkammern und –Schränken ein tristes Dasein. Das Licht dürfen Sie nur zum Wochenendputz oder nach Partys erblicken. Dabei kann ein Staubsauger so viel mehr als nur Staub saugen. Wir zeigen was alles in diesen unscheinbaren Geräten steckt.

Die Top 3 der Staubsauger Tätigkeiten

1.  Ausparkhilfe

Ist Ihr Auto mal wieder eingeparkt oder können Sie nicht mehr aus ihrer Hauseinfahrt heraus fahren? Die Lösung scheint laut einer deutschen Wissenssendung ziemlich einfach zu sein. Einfach das Auto an mehrere Staubsauger hängen und schon kann der PKW abheben.

2.  Katzenwäsche

Haben Sie Haustiere? Staubsauger helfen Ihnen bei der sanften Reinigung des geliebten Tierbeiners. Und vor allem Katzen scheinen auf diese Art der Pflege total abzufahren.

3.  Knutschfleck
Er darf auf keinen Fall fehlen. Schon Millionen Teenager hatten eine heiße Affäre mit ihrem Staubsauger. Das Gerät macht einfach und schnell gut sichtbare Knutschflecken- ohne Gejammer oder Beziehungsgespräche. Allerdings wird die Tarnung nur allzu schnell durchschaut.

Schonend für Umwelt und Körper

Donnerstag, 1. April 2010

Solarstrom hier, Schadstoffemission dort. Die ganze Welt soll Öko sein. Seit einigen Jahren weißen Umweltschützer von Green Peace schon darauf hin, dass mehr auf die Umwelt geachtet werden muss. Selbst der ehemalige Vizepräsident der USA Al Gore setzt sich als Umweltschützer ein und hat in seinem Film „Eine unbequeme Wahrheit“ auf die Klimaerwärmung aufmerksam gemacht. Jeder einzelne kann mithelfen und das schon mit einem Staubsauger.

Die niederländische Konzern Philips hat mit dem Philips EnergyCare FC9178 einen besonder umweltschonenden und energieeffizienten Staubsauger auf den Markt gebracht. Schon das Design ist vielversprechend. 97% des Saugers sind aus PVC-freien Materialien und teilweise aus recycelten und biobasierten Stoffen. Weiterhin verfügt das Gerät über eine Standby-Taste, so dass auch bei Pausen eine energiesparende Nutzung möglich ist.

Philips hat den EnergyCare mit einem HD-Motor ausgestattet, der nur stromsparende 1.250 Watt benötigt und trotzdem gründliche Reinigungsergebnisse erzielt. Manuell kann der Sauger auch in Bezug auf seine Saugleistungen durch eine + und – Taste eingestellt werden. Dabei wird ist die Bodenbeschaffenheit und die Verschmutzung zu beachten. Für einen bodenschonenden Saugkomfort sorgen Gummirollen, die leicht über verschiedene Oberflächen hinweg fahren.

Die Saugbeutel besitzen ein Fassungsvermögen von knapp 4 Litern und sind einfach und in wenigen Handgriffen auswechselbar.

Durch ein acht Meter langes Stromkabel, einen Comfort Control Handgriff und drei integrierte HEPA Filter ist der Philips Sauger nicht nur umweltfreundlich, sondern auch für die Körperhaltung und die Lunge von Vorteil.

Sauger ist nicht gleich Sauger

Donnerstag, 1. April 2010

Handlich und klein sollten sie sein, eine große Saugkraft besitzen und auch in die kleinsten Ecken passen. An den Handstaubsauger werden besonders hohe Anforderungen gestellt. Wenn kein Lappen oder Handfeger zur Hand ist oder nicht die Zeit bleibt den großen Bodensauger aus dem Schrank zunehmen, ist der kleine Handsauger perfekt. Doch Tests haben gezeigt, dass die Saugkraft vieler Geräte eher mangelhaft und ein Handstaubsauger auch nicht immer leicht zu händeln ist.

Das Testmagazin hat 8 Handstaubsauger verglichen und kam zu einem gespaltenen Ergebnis. Nur ein Staubsauger bekam die Note „sehr gut“, sechs ein „gut“ und ein Gerät ein „befriedigend“.

Ein wichtiges Kriterium bei der Wahl des richtigen Handstaubsaugers ist die Handlichkeit, die Akkulaufzeit und die Handhabung. Der Rowenta AC 8818 Silencer, der Testsieger, zeichnet sich durch seine hohe Saugleistung aus. Doch nicht nur Brotkrümel können entfernt werden, durch eine extra Nasssaug-Düse können auch kleine Pfützen mit dem AC 8818 aufgenommen werden. Ein Nachteil den dieser Handstaubsauger besitzt ist seine Laufzeit. Durch 10 Akkus wird der Sauger betrieben und soll damit für gerade einmal für 18 Minuten die Arbeit im Haushalt verrichten.

Auf Platz zwei liegt der Hoover Jovis, der durch sein aerodynamisches Design besticht. Der Nass- Trockenakkusauger besitzt eine maximale Leistung von 12 Volt. Durch einen zusätzlichen Möbelpinsel, deine Fugendüse und einen Gummiaufsatz erreicht der kleine Sauger jede Ecke. Auch hier liegt die Laufzeit bei 18 Minuten.

Außerdem wurden der Dirt Devil Handy Duo M3120, der Black & Decker Dustbuster Pivot, der Grundig Little Guard VCH 8830, Mia AS 1562 und der Bob Home Turbo AkkuVac mit der Note „gut“ bewertet. Sie überzeugen vor allem durch eine große Saugleistung und ihre Handhabung.

Der Severin AH 7910 erlangte nur ein „befriedigent“ im Testmagazin-Vergleich. Obwohl das Gerät recht klein und leicht ist, mangelt es dem Handsauger an Saugleistung.

Der Test hat gezeigt, dass die richtige Wahl des Handstaubsaugers von der Saugkraft, den ergänzenden Saugaufsätzen und der Akku-Laufzeit abhängig ist.